Fürst Gruppe und 1. FC Nürnberg setzen starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement
Gemeinsam für die Region
Gesellschaftliches Engagement lebt vom Mitmachen. Genau dieses Zeichen setzten die Fürst Gruppe und der 1. FC Nürnberg, beim mittlerweile 6. Corporate Volunteering Day des Nürnberger Familienunternehmens. Gemeinsam mit der U19-Mannschaft des Clubs engagierten sich zahlreiche Mitarbeitende des Multidienstleisters in ihrer Freizeit auf dem Gelände des Tuspo Nürnberg in Ziegelstein, um die Sportanlage mit umfangreichen Verschönerungsmaßnahmen nachhaltig aufzuwerten. Das Ziel: Einen Ort, der vielen Kindern, Jugendlichen und Sportbegeisterten als Treffpunkt dient, gemeinsam nachhaltig zu verschönern.
Bereits am Morgen wurden die Helferinnen und Helfer in verschiedene Arbeitsgruppen eingeteilt. Schnell wurde klar, dass an diesem Tag jeder Handgriff zählt. Auf dem gesamten Vereinsgelände wurde gestrichen, gebaut, gereinigt, geschraubt und angepackt. Aus vielen einzelnen Aufgaben entstand Schritt für Schritt ein sichtbar aufgewertetes Sportgelände.
Zu den größten Projekten des Tages gehörte die vollständige Erneuerung des Sandkastens der Weitsprunganlage. Federführend übernahmen diese Aufgabe Markus Zwingel, Geschäftsführer und Chief Digital Officer der Fürst Gruppe, sowie FCN-Legende und neuer U19-Trainer Marek Mintal. Gemeinsam sorgten sie dafür, dass die Anlage künftig wieder optimale Bedingungen für Training und Wettkampf bietet.
Parallel dazu wurden neue Sitzbänke aufgebaut und aufgestellt, Graffiti-Flächen erhielten einen frischen Anstrich und zahlreiche Bereiche rund um das Vereinsgelände professionell gereinigt. Dabei unterstützte auch Geschäftsführer und Chief Operating Officer Marcel Theml die Teams tatkräftig und legte selbst Hand an. Die Arbeiten reichten von der Reinigung der Bodenflächen bis hin zu zahlreichen Verschönerungsmaßnahmen auf dem gesamten Außengelände.
Ein besonderes Zeichen setzte auch die geschäftsführende Gesellschafterin Christine Bruchmann. Nach ihrer Begrüßung blieb sie nicht Zuschauerin, sondern griff selbst zum Pinsel und strich gemeinsam mit den Helferinnen und Helfern eine mit Graffiti besprühte Wand. Für sie ist Corporate Volunteering keine symbolische Veranstaltung, sondern gelebte Unternehmenskultur.
„Gesellschaftliches Engagement beginnt nicht mit großen Worten, sondern mit Menschen, die bereit sind, gemeinsam anzupacken. Genau das macht unseren CV- Day seit vielen Jahren so besonders. Es erfüllt mich mit Stolz zu sehen, mit wie viel Herzblut unsere Mitarbeitenden diesen Gedanken mit Leben füllen. Wir möchten als Unternehmen auch Verantwortung für die Region übernehmen und dort unterstützen, wo wir einen echten Unterschied machen können“, sagt Christine Bruchmann, geschäftsführende Gesellschafterin der Fürst Gruppe.
Für Fürst ist der Corporate Volunteering Day längst fester Bestandteil ihres gesellschaftlichen Engagements. Bereits zum sechsten Mal engagierten sich Mitarbeitende freiwillig für ein gemeinnütziges Projekt in der Region. Der Aktionstag verfolgt dabei bewusst mehr als das Ziel, einen Ort zu verschönern. Er bringt Menschen zusammen, schafft Begegnungen und stärkt das Miteinander – unabhängig von Position, Aufgabe oder Unternehmenszugehörigkeit.
Auch die Partnerschaft mit dem 1. FC Nürnberg spielte dabei eine besondere Rolle. Was beide Partner verbindet, reicht weit über ein klassisches Sponsoring hinaus. Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Werte wie Teamgeist, Verantwortung, Nachwuchsförderung und regionale Verbundenheit. Der CV- Day machte diese Partnerschaft einmal mehr erlebbar: Wirtschaft und Sport arbeiteten Seite an Seite für einen guten Zweck und setzten gemeinsam ein sichtbares Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt.
„Mit dem 1. FC Nürnberg verbindet uns weit mehr als eine klassische Partnerschaft. Uns verbindet die Überzeugung, dass Teamgeist, Verantwortung und Zusammenhalt weit über den Sport hinausreichen. Wenn Unternehmen und Vereine ihre Kräfte bündeln, können sie gemeinsam einen echten Mehrwert für die Region schaffen.“, so Christine Bruchmann weiter.
Als am Nachmittag die Werkzeuge zur Seite gelegt wurden, war sofort sichtbar, was gemeinsames Engagement bewirken kann. Ein verschönertes Sportgelände, viele zufriedene Gesichter und das gute Gefühl, gemeinsam etwas für die Region bewegt zu haben.