20.10.2020

Richtfest Neubau

 

Raum für neue Ideen

Am 19. Oktober 2020 feierte die Fürst Gruppe das Richtfest ihres Neubaus am Hauptsitz in Nürnberg-Ziegelstein. Auf 800 m² dürfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter voraussichtlich im Mai 2021 einziehen. 

Seit Mai 2020 herrscht im Innenhof der Rathsbergstraße 26 in Nürnberg-Ziegelstein geschäftiges Treiben. Lastkraftwagen transportieren Baustoffe, riesige Bagger heben gigantische Mengen Erde aus und Baukräne hieven tonnenschwere Ladung in die Lüfte. Und das neue Nebengebäude am Firmen-Hauptsitz nimmt mehr und mehr Gestalt an. Die Fürst Gruppe ist stolz und dankbar, ein solches Bauprojekt in Zeiten der Krise realisieren zu können und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch zukünftig Arbeitsplätze zum Wohlfühlen zu bieten. Das Richtfest markierte einen Meilenstein des Projekts.

„Von der ersten Idee bis heute 
entstand das neue Fürst-Gebäude“

Zunächst ehrte Rainer Müller, Bautechniker der Baufirma GS Schenk, die Fürst Gruppe mit seinem Richtspruch in luftiger Höhe. Auf dem Baugerüst erzählte er in Reimen von den Herausforderungen des Projekts und von der Geschichte der Fürst Gruppe. Währenddessen wurde der farbenfrohe Richtkranz am Gerüst befestigt.
Danach weihte Rainer Müller den Rohbau traditionell mit Trinksprüchen und warf seine Gläser gegen die Wand, was Glück und Segen bringen soll. 
Im Anschluss richtete auch Manfred Kaiser, Seniorchef der Fürst Gruppe, einige persönliche Worte an alle Anwesenden. 
Sein besonderer Dank galt dem Architekturbüro, den Ingenieuren sowie den Bauplanern und allen weiteren Beteiligten, die die Ideen der Fürst Gruppe in konkrete Pläne verwandelten. 
Man habe sich von Anfang an für einen Neubau und somit gegen das Anmieten von Räumlichkeiten entschieden, wie Manfred Kaiser berichtete: „Die Fürst Gruppe ist als Familienbetrieb hier verwurzelt. Deshalb müssen wir auch hier am Standort weiterwachsen.“

Den Hindernissen zum Trotz

Beim Bau lief allerdings längst nicht alles immer nach Plan. Neben der Bürokratie stellten die archäologischen Wartungen und sonstige Umweltbedingungen wie die Umleitung eines Bachs das Projekt vor einige Herausforderungen. 
Dennoch zog die Fürst Gruppe das Bauprojekt durch. Trotz der erschwerten Bedingungen der Umgebung, trotz der Kosten und nicht zuletzt trotz der Corona-Pandemie.
Manfred Kaiser nahm sein Herzensprojekt auch mit 90 Jahren engagiert in die Hand. „Einerseits macht es mir große Freude und andererseits hält es mich in Schwung – das soll im Alter ja gar nicht so schlecht sein“, schmunzelt der Seniorchef. 

Im nächsten Schritt steht der Ausbau des Gebäudes an, danach sind die neuen Räumlichkeiten bezugsfertig. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen sich hier wohlfühlen und weiterhin so gute Arbeit leisten wie bisher. Auf dass die Fürst Gruppe hier weiterhin wächst und gedeiht!“, schloss Manfred Kaiser seine Ansprache. 

Innovation und Nachhaltigkeit vereint

Natürlich sollen die neuen Arbeitsplätze modern, umweltfreundlich und nachhaltig sein.  
Das begrünte Dach ist ein toller Blickfang, bindet gleichzeitig CO² und bietet eine natürliche Dämmung. Zudem verfügt der Neubau über eine moderne Wärmepumpe. „Dieses System vereint Kühlung und Heizung miteinander“, weiß Laura Monika Parker, Leiterin Facility Management bei Fürst.  
Vor allem aber schafft das Gebäude Raum für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Insgesamt 800 m² groß ist die Fläche, auf der im nächsten Jahr über 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einziehen sollen. 18 neue Büros verteilen sich auf drei Etagen. Hinzu kommen vier moderne Besprechungsräume, von denen zwei gleichzeitig als Aufenthalts- bzw. Schulungsräume genutzt werden können. 

Gemeinsam Großes schaffen

Auch Christine Bruchmann, Geschäftsführende Gesellschafterin der Fürst Gruppe sowie Tochter und Nachfolgerin von Manfred Kaiser, betonte die gute Zusammenarbeit. An ihren Vater gewandt sagte sie: „Du hast das alles in die Hand genommen und bist auch mit deinen 90 Jahren noch so energiegeladen und motiviert!“ Dieses Engagement gepaart mit dem Einsatz der Baufirma GS Schenk führte letztendlich zum Erfolg. „Fokussiert bei Wind und Wetter“, lobte Christine Bruchmann die Arbeitsmoral der Baufirma. „Die Zusammenarbeit war die absolut richtige Entscheidung!“


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