Fürst beim Fahrsicherheitstraining

Fair. Fahrend. Fürst.

Am Samstag, den 11. Mai veranstaltete die Fürst Gruppe ihr Fahrsicherheitstraining auf dem Verkehrsübungsplatz in Fürth. Insgesamt 17 Teilnehmer testeten Reaktionsvermögen und Beherrschung ihres Fahrzeugs unter schwierigsten Bedingungen.

Quietschende Reifen, aufheulende Motoren und gewagte Fahrmanöver:
Die Szenen hätten auch aus einem Actionfilm stammen können. Glücklicherweise blieben die Unfälle aus. Das Fahrsicherheitstraining der Fürst Gruppe am 11. Mai war ebenso spektakulär wie wichtig für die Sicherheit der Mitarbeiter auf den Straßen.

Erst die Arbeit…


Nach einer theoretischen Einweisung wagten sich die Fürst-Mitarbeiter mit ihren Autos auf die Piste. Für die Gewährleistung der Sicherheit überprüften die Trainer Uwe Danowski und Jürgen Schleifer von der Verkehrsakademie Thüringen zunächst die technischen Gegebenheiten.

Danach wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt und sollten dann verschiedene Aufgaben lösen. Mit Pilonen wurden Parklücken abgesteckt, um die Geschicklichkeit und die Umsicht beim Einparken zu prüfen. „Die häufigsten Schäden bei uns entstehen beim Parken und Rangieren“, weiß Andrea Wagner, Leiterin des Fuhrparks bei Fürst.

…dann das Vergnügen

Im Anschluss wurde es ernst. Gefahrenbremsungen bei verschiedenen Geschwindigkeiten ließen die Reifen quietschen und die Teilnehmer jubeln.
Bereits auf trockener Fahrbahn merkten die Mitarbeiter, wie schnell man in Gefahrensituationen die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert und wie wichtig die Unterstützung der technischen Assistenzsysteme deshalb ist.
Danach übten die Teilnehmer nacheinander die Gefahrenbremsung auf einer bewässerten Plane. Viele schossen trotz Vollbremsung im wahrsten Sinne des Wortes über‘s Ziel hinaus und kamen erst viele Meter weiter zum Stehen.

Gegen Ende des Fahrsicherheitstrainings simulierten die Teilnehmer eine Gefahrenbremsung mit anschließendem Ausweichmanöver. Dass das nicht so einfach ist, erfuhren die Teilnehmer an diesem Tag aus erster Hand. „Es ist erstaunlich, wie das Auto bereits bei etwa 60 Stundenkilometern fast völlig außer Kontrolle gerät“, stellte IT-Leiter Yenal Üresin überrascht fest.

Trotz des durchwachsenen Wetters war die Stimmung am Ende des Tages ausgelassen und fröhlich. Alle Teilnehmer hatten das Training sicher überstanden und zwischen den einzelnen Übungen war stets Zeit für gute Gespräche unter Kollegen.
So war es auch nach diesem langen und aufregenden Tag noch möglich, ein Gruppenfoto als Erinnerung aufzunehmen – mit ausnahmslos strahlenden Gesichtern.   

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